Auch Senioren finden Tattoos schön

Immer mehr Menschen lassen sich tätowieren. Insbesondere bei jungen Menschen ist es beliebt, sich zumindest etwas Kleines stechen zu lassen. Auch ich habe zwei Tattoos, eins am Rücken und ein kleines am Bein.



Obwohl ich meine Tattoos wirklich gerne mag, bin ich froh, sie in manchen Situationen abdecken zu können. Bei meiner Arbeit in der Tagespflege beispielsweise werde ich, sobald man eines sehen kann, so gut wie immer darauf angesprochen. Mal mit Bewunderung und manchmal eben auch mit Abscheu. Einigen älteren Menschen fällt es schwer zu verstehen, warum man so etwas mit meinem Körper macht. Sie sind verständnislos und teilweise sogar wirklich abweisend und abwertend. Für mich war es am Anfang schwer zu verstehen, woher das wohl kommt, weshalb ich meine Tattoos lieber verdeckt habe. Mittlerweile kann ich aber die meisten ganz gut verstehen. Viele kommen aus sehr strengen Haushalten und verbinden Tattoos grundsätzlich mit Kriminellen und dem Gefängnis. Deshalb kann ich nachvollziehen, dass sie zumindest skeptisch darauf reagieren.


Viel überraschender finde ich allerdings, wie tolerant die meisten unserer Gäste sind. Sie sind interessiert an dem, was wir jungen Leute so mögen. Sie möchten meine Tattoos unbedingt mal sehen und fragen, wie sich das Stechen angefühlt hat. Bei vielen Kleidungsstücken merken sie an, wie schön sie die Sachen finden, aber dass es für sie kaum denkbar gewesen wäre, solche Sachen zu kaufen, als sie jung waren.


Für mich ist es jedes Mal interessant, wenn sie dann anfangen, über ihre Jugend zu erzählen und wie es damals mit Trends und Mode war. Jedes Mal muss ich denken, dass wir gar nicht so verschieden sind. Auch sie waren mal jung, haben gern gefeiert, die Freiheit geliebt und ihren eigenen Kopf gehabt.. Ich finde es schön, sich darauf einzulassen. Mich in ihre Perspektive zu versetzen und andersherum. Und auch wenn ich nicht mit jedem Gast bei jedem Thema auf einen gemeinsamen Nenner komme, so kann ich mit den meisten zumindest diskutieren und meinen Standpunkt erläutern. Oft merke ich, dass es viel zu wenige Menschen gibt, die genau das tun.


Senioren sind gegenüber der Jugend manchmal kritisch eingestellt. Das liegt aber nicht daran, dass sie uns grundsätzlich etwas Böses möchten. Manche können bestimmte Neuheiten einfach nicht nachvollziehen und haben vergessen, wie es war, als sie selbst mal jung waren. Im Endeffekt ist jeder einzelne von ihnen ein Mensch, genau wie ich mit seiner eigenen Geschichte. Jeder begegnet mir mit einer gewissen Offenheit und Neugier, nur die wenigsten sind ausschließlich stur.

Insbesondere aktuelle Trends wie Tätowierungen sind für sie zwar neu, aber trotzdem lassen sie sich immer wieder auch auf mich ein, genauso wie ich mich auf sie. Und genau das macht meinen Alltag zu etwas Besonderem. Wir haben nicht dieselben Ansichten, aber wir versuchen einander zu verstehen. Und oft wird mir klar, dass ein wenig mehr gegenseitiges Zuhören die Welt ein kleines bisschen besser machen würde, da es so zu wesentlich weniger Konflikten kommen würde. So muss ein Generationenunterschied eben nicht gleich in Meinungsverschiedenheiten enden. Denn auch Senioren können banale Dinge wie Tattoos schön finden.

Gemeinsam Auseinanderleben

Am Wochenende habe ich meinen Geburtstag gefeiert. Diesmal nur im kleinen Kreis mit den engsten Freunden. Es war eine große Herausforderung, einen geeigneten Termin zu finden, da die meisten meiner Freunde nicht mehr in meiner Nähe wohnen, sondern zum Studieren umgezogen sind.



Aus diesem Grund haben auch einige abgesagt. Studienstress oder eine zu weite Entfernung, sodass es sich nicht mal lohnt für einen Abend nach Hause zu fahren. Ich selbst wohne während meines Freiwilligendienstes noch Zuhause und manchmal ist es schwer, dass meine engsten Freunde so weit weg wohnen und nicht mal eben vorbeikommen können. Sie alle haben das Abenteuer Auszug schon gemeistert und einen neuen Lebensabschnitt begonnen, während ich noch Zuhause bin.



Oft gibt mir das das Gefühl, nicht mitreden zu können. Wenn die anderen sich über ihr Studium, neue Studentenpartys oder ihre Wohnung austauschen, dann kann ich nur stumm daneben sitzen und oft wenig beitragen.



Dabei bin ich mit dem, was ich mache, sehr zufrieden und gehe gerne arbeiten. Ich mache tolle Erfahrungen und studieren und ausziehen kann ich auch nächstes Jahr noch. Und trotzdem beschleichen mich in solchen Situationen Zweifel, ob meine Entscheidung hier zu bleiben richtig war.



Wenn ich sehe, was die anderen alles lernen, kommt bei mir eine innere Unruhe auf. Ich selbst liebe es, neue Dinge zu lernen und alles über komplizierte Sachverhalte zu erfahren, mich in Situationen einzudenken und gefordert zu sein.
Das alles fehlt mir sehr und ich fühle mich, als würde ich auf der Stelle treten und meine Zeit vergeuden. Während die anderen sich weiterentwickeln, bleibe ich stehen.



An meinem Geburtstag hatte ich oft das Gefühl, dass wir völlig aneinander vorbei leben. Mein Alltag dreht sich um meine Familie und meine Arbeit. Meine Freunde denken eher an die nächsten Vorlesungen und die Veranstaltungen, die noch anstehen. Oft bin ich dann unterschwellig die mit dem Bufdi, die sowieso nicht versteht, worum es gerade gehen soll.



Manchmal macht mich das traurig, weil ich weiß, wie wichtig mein Dienst für die Menschen hier ist. Ich lerne dabei nur eben andere Dinge als meine Freunde und gebe ein Stück meiner Lebenszeit für die Gesellschaft her. Gleichzeitig weiß ich auch, dass es den anderen womöglich schwer fällt, sich in meine Lage und Erfahrungen zu versetzen, weswegen ich sehr dankbar bin, dass sie mir trotzdem zuhören und mich aufnehmen. Besonders toll finde ich, dass sie sich die Zeit nehmen und den Weg nach Hause fahren, um zu meinem Geburtstag zu kommen.
Denn trotz unterschiedlicher Lebenslagen kann ich mich immer auf sie verlassen. Ich weiß, was wir uns gegenseitig bedeuten und das macht mich froh.

Seminare und andere Bufdi’s

Während meines Bundesfreiwilligendienstes muss ich mehrere Seminare belegen, in denen ich verschiedene Dinge für meinen Dienst, wie zum Beispiel rechtliche Grundlagen lerne. Über das Jahr verteilt brauche ich fünfundzwanzig Seminartage, die meistens in fünftägigen Blöcken stattfinden.


Letzte Woche war mein erstes Seminar zum Thema Psychische und Suchterkrankungen. Während der Zugfahrt dorthin war ich ziemlich aufgeregt. Ich wusste nicht, was mich erwartet und wie die Woche verlaufen würde. Ich kannte bisher niemanden und war gespannt, wie die anderen wohl so sein würden.



Zu meinem großen Glück wurde ich gemeinsam mit einem anderen Mädchen vom Bahnhof abgeholt. Sie war direkt sehr offen zu mir und hat sich mit mir unterhalten. Als wir dann angekommen sind, hat sie mich einfach mitgenommen und ihrer Freundin vorgestellt, die sie von anderen Seminaren kannte.
Die nächsten Tage haben wir viel zu dritt unternommen und ich habe mich zunehmend wohl gefühlt. Am Anfang hatte ich Angst, das dritte Rad am Wagen zu sein, aber die beiden haben mich super integriert. Dadurch konnte ich mich auch in der Gruppe schnell einfinden und ich war froh, Anschluss gefunden zu haben und nicht allein zu sein. So konnte ich unser gemeinsamen Abende genießen und es fiel mir leichter, Kontakt zu den anderen Teilnehmern aufzubauen.

Für mich selbst ist es oft schwer, mit neuen Leuten zusammen zu sein. Ich bin meistens eher ruhig und höre den anderen zu, was oft den Eindruck vermittelt, ich hätte kein Interesse an den anderen. Erst nach einigen Tagen werde ich warm und erzähle auch von mir selbst. Außerdem ist der soziale Kontakt, so viel Spaß er mir dann auch macht, ziemlich kräftezehrend und ich brauche öfter Zeit für mich.



Bezogen auf die Seminare fällt es mir daher nicht so leicht, Anschluss zu finden, wenn niemand auf mich zugeht. Zudem sind jedem meiner Seminar sind andere Leute, sodass ich jedes Mal aufs Neue auf andere zugehen muss. Einerseits ist das toll, weil ich mich so mit vielen Freiwilligen austauschen und neue Leute kennenlernen kann. Andererseits ist es sehr anstrengend, besonders dann, wenn ich das Gefühl habe, dass ich mich verstellen muss, um Teil der Gruppe zu sein. Erst wenn das Seminar fast vorbei ist, fühle ich mich wohl genug, um aus mir herauszukommen und mich wirklich zu unterhalten.


Nach meinem ersten Seminar war ich dementsprechend erleichtert, jemanden gefunden zu haben, bei dem ich mich wohlfühle und der mich mitnimmt. Trotzdem war ich ziemlich ausgelaugt von den vielen Eindrücken und den sozialen Interaktionen.
Für die kommenden Seminare bin ich aber nun etwas zuversichtlicher gestimmt und freue mich auf den Spaß, den die gemeinsame Erfahrung mit sich bringt. Denn trotz der Anstrengungen und Aufregung hatte ich eine tolle Woche mit netten neuen Kontakten und vielen Erfahrungen.

Ein Leben ohne Ferien

Oft realisiert man erst, was man hat, wenn es nicht mehr da ist.
Genauso ging es mir diese Woche mit meinem ersten Urlaub. Das erste Mal in meinem Leben hatte ich nicht wie selbstverständlich Ferien. Um in den Urlaub fahren zu können, muss ich mir jetzt frei nehmen, schauen, ob das überhaupt passt, bevor ich wegfahren kann.



Das hat sich für mich irgendwie komisch angefühlt. Ich möchte meine freien Tage nicht verplempern. Denn auch wenn ich gern arbeite, merke ich doch, dass eine Pause gut tut. Und deshalb wollte ich mir genau überlegen, wie ich meinen Urlaub nehme und was ich dann mache. Schnell habe ich gemerkt – das ist gar nicht so einfach. Dreißig Tage klingt viel, ist aber im Vergleich zu zwölf Wochen Schulferien dann doch eher wenig. Und so sind die Tage schneller verplant gewesen, als ich gucken konnte.



Besonders gemein ist, wie schnell die freie Zeit vergeht. In meiner freien Woche war ich mit meiner Familie am Königssee im Urlaub. Wir sind viel gewandert und haben die Natur genossen, sodass die Woche wie im Flug verging. Und während meine Geschwister nächste Woche eine weitere Woche Ferien genießen, heißt es für mich wieder früh aufstehen und arbeiten.



Das ist erstmal ziemlich ungewohnt und trotzdem weiß ich so meine Zeit nun doch mehr zu schätzen. Ich genieße meine freie Zeit mehr und plane besser, was ich wann mache. Irgendwie ist das auch schön. Denn auch wenn ich so weniger freie Zeit habe, so nutzte ich sie meist auch aus.Ich treffe Freunde, verbringe Zeit draußen und entspanne.



Gleichzeitig weiß ich auch, dass ich nun auch gewissermaßen mehr Freizeit habe. Ich muss nie lernen oder Hausaufgaben machen. Meine freie Zeit ist wirklich frei, ich habe keine Verpflichtungen. Auch das ist toll und ich bemühe mich, das auch wertzuschätzen, bevor ich nächstes Jahr studieren gehe. Denn dann wird es wohl noch einige Zeit dauern, bis ich mit dem Lernen fertig bin und ich werde mir die Freizeit, die ich momentan habe, manchmal sehnlichst zurückwünschen. Denn so hat wohl jede Zeit im Leben ihre Vorzüge. Auch wenn ich jetzt weniger Urlaub habe, so lerne ich trotzdem den Arbeitsalltag gut kennen und kann meine freie Zeit wunderbar nutzen.

Aus der Vergangenheit lernen

In meinem Bufdi komme ich mit verschiedenen Themen in Kontakt. Im Gespräch erzählen unsere Gäste oft von ihrer Vergangenheit – ihrer Kindheit, ihrer Jugend und ihrer Arbeit. Und eben auch vom Krieg. So gut wie jeder hat den Zweiten Weltkrieg miterlebt und die Folgen des Ersten Weltkrieges gespührt. Die Geschichte, die sie erzählen sind für mich oft unvorstellbar – mehr wie irgendwelche uralten Quellentexte aus einem Geschichtsbuch als die Erlebnisse eines lebenden Menschens.

Flucht, das Zurücklassen von allem was sie kannten. Angst und das ewige Ausharren in Bunkern. Verlust von Familie und Freunden. Gewalt und Grausamkeit. Feindseligkeit im Kalten Krieg.



Ich bekomme oft Gänsehaut, wenn die Gäste solche Geschichten erzählen. Mir selbst macht es aber auch Angst, die Parallelen aus der Zeit vom damals und heute zu sehen. Mir vorzustellen, was diese Menschen erlebt haben in einem so jungen Alter ist für mich kaum möglich. Aber zu wissen, dass es auch heute noch Menschen gibt, die solch ein Leid ertragen müssen, ist einfach nur fürchterlich.


Wir Menschen von behaupten von uns, die intelligenteste Art der Erde zu sein, doch wenn ich von all der Gewalt höre, kann das nur eine Lüge sein. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass diese intelligenteste Art nur Macht, Habgier und Gewalt im Sinn hat. Mir ist bewusst, dass das nicht für alle Menschen gilt, sondern vielleicht nur für einen Bruchteil. Dieser Bruchteil brüllt aber so laut, dass alle anderen eingeschüchtert sind und die wenigen so ihr grausames Handeln durchsetzten können.


Auch ich habe Angst und gebe der Ungerechtigkeit in der Welt damit Platz. Ich träume nachts von Krieg und Gewalt, dass ich oft morgens nicht weiß, was Traum oder Wirklichkeit ist.
Und das alles, ohne je etwas davon wirklich erlebt zu haben. Allein die Vorstellung und das Wissen, dass es Krieg auf der Erde gibt, löst in mir die egoistische Angst aus, dass es auch mir eines Tages auch so ergehen könnte.


Wenn ich dann die Menschen sehe, die es wirklich erlebt habe, merke ich erst wie viel unser Frieden eigentlich wert ist. Ich habe es für selbstverständlich gehalten, immer in Frieden zu leben, so wie Luft zum Atmen zu haben. Aber das ist es nicht. Und auch Angst macht es nicht besser, auch wenn es die erste natürliche Reaktion ist. Aber in all der Angst und Sorge um sich selbst sollte man nicht vergessen, dass es auch andere Menschen gibt, die jetzt unsere Hilfe brauchen.
Dass das Zuhören und verstehen unserer Vergangenheit der einzige Weg ist, die Gegenwart zu verstehen und auch zu beeinflussen. Und dass wir nur als eine Einheit den Frieden bewahren können.

Dabei sind ältere Menschen, wie ich sie nun kennenlerne die besten Zeitzeugen, die uns zeigen, warum ein friedlicher Umgang miteinander so wichtig ist. Auf deren Erfahrung zu hören und zu verstehen, könnte viel Unheil bewahren.

Bufdi – Bereicherung oder Verschwendung?

Diese Woche habe ich meinen Freiwilligendienst in einer Seniorentagespflege begonnen. Ich muss ehrlich sagen, bevor ich angefangen habe, war ich unsicher, ob es wirklich das Richtige für mich ist.



Mir sind tausend Fragen durch den Kopf geschwirrt. Gefällt mir die Einrichtung und macht mir die Arbeit wirklich Spaß? Sind die Kollegen nett? Vergeude ich gerade ein Jahr meines Lebens und wäre es nicht besser gewesen, direkt zu studieren? Was ist, wenn ich mich nicht wohlfühle?



Denn obwohl ich letztes Jahr ein Mal probeweise dort gearbeitet habe, war ich mir plötzlich nicht mehr so sicher, ob meine Entscheidung wirklich die richtige war. In der Nacht vor meinem ersten Tag war ich sehr aufgeregt und konnte kaum schlafen.



Nach gut einer Woche kann ich aber sagen, dass ich mir kaum hätte Sorgen machen müssen. Die Arbeit macht wirklich Spaß und oft habe ich die Gelegenheit die Gäste kennenzulernen und ein Weilchen mit ihnen zu reden. Besonders viel Spaß machen die Gespräche zur Mittagsruhe, wenn nur wenige Gäste wach sind und man in kleiner Runde spielen kann. Dabei erzählt der ein oder andere mal Geschichten aus der Vergangenheit oder holt so manchen Schummeltrick heraus, der in jahrelangem Training geübt wurde. Dagegen haben wir jungen Leute häufig keine Chance, sodass wir im Spiel häufig gnadenlos unterlegen sind.



Andere Gespräche hingegen bringen mich zu grübeln. Auch wenn es immer interessant ist, über die Vergangenheit zu sprechen, finde ich es erschreckend, wieviel die meisten erlebt und erlitten haben. Ob im Krieg, durch Verluste oder durch Krankheit – jeder Einzelne trägt seine Sorgen oft auch im Verborgenen mit sich. Für mich ist es ein bisschen wie das Erkunden eines verwinkelten Labyrinths. Am Anfang weiß ich nie, wer mich erwartet und was derjenige wohl schon erlebt hat. Mit der Zeit darf ich aber manche Gäste näher kennenlernen. Sie zeigen mir die schönen Ecken in ihrem Labyrith, aber auch die düsteren, die oft weit in der Vergangenheit liegen und fast vergessen überwuchert sind. Oder die offen klaffenden Löcher in der Außenwand ihres Labyrinths, die dort von einschneidenen Erlebnissen hineingerissem wurden. Während manche Wunden heilen, werden andere wohl immer tot und offen bleiben.



Jedes Mal, wenn ich mehr über einen Gast erfahre, öffnen sich neue Wege und ich verstehe den Kern dieses Menschen etwas besser, wenn auch nie vollkommen. Denn so hat wohl jeder seine Ecken, die nur für ihm bestimmt sind und die ich niemals erkunden werde.



Nach dieser einen Woche freue ich mich auf das nächste Jahr. Es wird hart werden. Es wird gute und auch schlechte Tage geben. Aber ich werde lernen, besser zu verstehen. Lernen, das zu schätze, was ich habe. Lernen, was in den Menschen vorgeht. Und das wird zweifellos ein Abenteuer.